Anaerobe Vergärung im Zentrum der Bioökonomie: Wie Biomethan den Kreis schließt
Die anaerobe Vergärung steht im Mittelpunkt der kreislauforientierten Bioökonomie auf Basis von Biomethan. Sie verwandelt landwirtschaftliche Abfälle, Gülle und industrielle Reststoffe in Biogas, das anschließend zu Biomethan für den Verkehrs- und Industriesektor aufbereitet wird. Das Nebenprodukt, das Gärrest, dient als natürlicher Dünger und reduziert den Einsatz von chemischen Düngemitteln. Das entstehende CO₂ kann abgeschieden, wiederverwendet oder gespeichert werden. Das gesamte System bindet Landwirtschaft, Industrie und lokale Gemeinschaften ein und schafft ökologische, wirtschaftliche und soziale Vorteile. Wie Graeme Lochhead, Geschäftsführer von Nephin Renewable Gas, erklärt, ist dies ein konkretes Beispiel für Ressourcenschonung im Einklang mit der Region.
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